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Inhalt: One Day in Paradise

Mara hat die Nase voll von Männern und bucht kurzerhand einen Urlaub. Sie landet in ihrem ganz persönlichen Paradies, ohne zu ahnen, dass sie es nicht nur mit gefährlichen Tieren, sondern auch mit einem heißen Retter in der Not zu tun bekommt.

Leseprobe

Kapitel 1
An Tagen wie diesen habe ich regelmäßig das Bedürfnis, etwas an die Wand zu werfen.
Ganz aktuell befindet sich in meiner Hand jedoch nur ein Smartphone. Soll ich? Mir ist danach, es mit Schmackes und einem Brüller dazu von mir zu schleudern. Früher köpfte man ja die Überbringer schlechter Nachrichten, oder? Gut, okay, aber dann wäre das Handy kaputt, und das ist der Arsch echt nicht wert.
Völlig genervt werfe ich das Handy auf die Couch und starre es wütend an.
Es ist nicht das erste Mal in meinem Leben, dass ich an diesem Punkt lande. Nein, um ehrlich zu sein, bin ich schon viel zu oft dort gewesen. Ich bin achtundzwanzig Jahre alt, Herrgott noch mal! In zwei Jahren bin ich dreißig. Nicht, dass mir das etwas ausmachen würde, mit dreißig gehört man ja noch lange nicht zum alten Eisen, aber wenn ich meiner großen Schwester glauben würde, ist das Leben für eine Single-Frau in Bezug auf Männer dann mehr oder weniger gelaufen. Allerdings hat sie es etwas anders ausgedrückt: »Mara, wenn du bis dreißig keinen Mann gefunden hast, den du heiraten willst, wirst du keinen mehr finden, bis du ungefähr sechzig bist. Dann kommen die meisten wieder auf den Markt. Vorher sind die guten Typen alle vergeben.«
So ein Blödsinn, als wäre die männliche Rasse irgendwie verknappt. Hey, heißer Typ im Angebot, nur noch zehn Stück auf Lager.
Ich seufze, stehe wie bestellt und nicht abgeholt vor dem Sofa rum, und frage mich, was ich tun soll. Da piept mein Handy.
»Ich hoffe für dich, dass das keine Nachricht von ihm ist, sonst landest du tatsächlich an der Wand!«, stoße ich scharf aus und greife nach dem Handy.
Natürlich ist es eine Nachricht von ihm. Natürlich! War ich gerade nicht deutlich genug? Ich muss wohl dringend an meiner Kommunikationstauglichkeit arbeiten.
Ich lese die Nachricht, die ich eigentlich gar nicht lesen will:
»Mara, jetzt chill doch mal, okay? Können wir nicht einfach Spaß haben? Ich ruf dich morgen an und dann besprechen wir das mit der Reise. Love ya!«
Ich suche nach einem Mittelfinger-Emoji, finde zu meiner Freude tatsächlich eines und schicke es Finn als Antwort. Danach lösche ich kurzerhand all seine Nachrichten, alle Fotos von ihm und uns, und zu guter Letzt seine Telefonnummer. Was soll’s? Waren sowieso nur vier Monate. Und was hatten wir schon miteinander? Eine Beziehung kann man das wohl kaum nennen. Das hat man wohl davon, wenn man sich jüngere Männer nimmt. Finn studiert zwar, hat aber nur Party im Kopf. Wenig lernen, viel Fete, und mit seinen Freunden abhängen. Chillen! Chillen! Wenn ich dieses Wort noch einmal höre, könnte das einen spontanen Herpesschub auslösen. Ich habe einen Job, verdammt noch mal! Vollzeit. Ich kann nicht chillen, schon gar nicht tagsüber von montags bis freitags!
Ich lasse mich auf die Couch fallen, lege die Füße auf den Tisch davor und starre mit zusammengekniffenen Lippen auf das Handy in meiner Hand. Meine große Schwester, Parademutter und Vorzeigehausfrau, hat mir vor Kurzem bei einer Familienfeier deutlich vor Augen gehalten, was ich sowieso schon wusste: »Mal ehrlich, Mara, seit deinem sechzehnten Lebensjahr hält keine Beziehung bei dir länger als ein Jahr. Du bist ein hoffnungsloser Fall.«
»Hoffnungslos romantisch?«
»Ich würde es einfach bei hoffnungslos belassen.«



Man sagt mir nach, dass meine Geschichten berühren und mitreißen. Liebesromane und short-Storys – Humorvoll, sinnlich, gefühlvoll und mit ganz viel Liebe.

Achtung: Manche meiner Romane, und auch »One Day in Paradise«, enthalten explizite Szenen.
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