Leseprobe Weihnachtsroman Schneeflockenküsschen

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Lesen Sie heute unverbindlich in den weihnachtlichen Liebesroman „Schneeflockenküsschen“ hinein.

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Ein gefühlvoller und lustiger Weihnachtsroman über die Liebe und den Zauber von Weihnachten aus dem winterlichen New York. Von Bestseller Autorin Jo Berger.

Weihnachten ist für Amelie Stone schon lange nicht mehr das Fest der Liebe. Im Gegenteil, sie meidet alles, was damit zu tun hat. Als überzeugter Single und eiskalte Chefin des exklusiven New Yorker Modelabels »Stylish Amy« hat sie vor den Feiertagen jede Menge zu tun. Zumindest bis unvermittelt eine Frau auftaucht, die behauptet, ein Weihnachtsengel zu sein. Zu allem Überfluss steht Amelie plötzlich vor Ryan Malone, Inhaber von „Malones Christmas Wonderland“, mit dem sie eine etwas komplizierte Vergangenheit verbindet.

Wird es Ryan und dem Engel gelingen, in ihr den Zauber von Weihnachten – und den der Liebe – wieder zu erwecken?


Kleine, zusätzliche Leseprobe aus dem Weihnachtsroman „Schneeflockenküsschen


Schnell weg. Auf dem Absatz drehte sie sich um. Sie brauchte jetzt Kaffee, der süße Geschmack von Glühwein klebte ihr immer noch am Gaumen. Kaffee mit Rum. Viel Rum. Gut, nur Rum.
»Hallo, Amelie!«
Amelie schluckte. Es kam nicht oft vor, dass ihr die Worte fehlten. Noch so ein Gefühl, das ihr nicht behagte.
»Hallo!« Ihre Stimme klang wie ein Reibeisen. Sie räusperte sich, atmete tief durch, richtete sich auf und versuchte, ihrer Stimme die gebotene Festigkeit zu verleihen. »Hallo, Ryan!«
»Ich freu mich, dich zu sehen, Amelie. Aber seit wann verschlägt es dich in „Malones Christmas Wonderland“, mitten ins Herz des weihnachtlichen Trubels? Gesinnungswandel?« Er vollführte mit ausgestrecktem Arm eine ausholende Bewegung.

Er hatte sich kaum verändert. Immer noch war er sehnig und muskulös. Und immer noch hatte er dieses umwerfende Blitzen in seinen hellen, blaugrauen Augen. Unter seiner Mütze ringelte sich eine kurze schwarze Locke in seine Stirn. Sie hatte ihn immer ausgelacht, weil ein Wirbel dafür sorgte, dass diese eine Locke ständig nach vorne fiel und ihn aussehen ließ, als wäre er gerade erst aufgestanden.
Offensichtlich nervös nestelte Ryan an der Jacke seines Elfenkostüms und ein sanftes Lächeln umspielte seine geschwungenen, vollen Lippen.
Für einen Moment schien für Amelie alles stillzustehen, wie mit Watte umhüllt. Nur sie und Ryan und der Duft seines Rasierwassers. Dior Homme. Elegant, männlich, betörend. Und eine Wohltat unter all dem Tannen- und Gewürzduft

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